Bickerath
Die Orte Simmerath, Bickerath und Witzerath sind als Siedlungen auf der welligen Hochfläche zwischen der Vennabdachung im Nordwesten und dem Einschnitt des Rurtals im Süden auf leicht erhöhten Rücken oder am Hang, auf dauerhaft trockenen Stellen angelegt worden.
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Dedenborn
Die Ortsbezeichnung Dedenborn soll erstmals in einer Steuerliste um 1559 gefallen sein. Die Pfarrkirche des Ortes hat über dem Portal eine Datierung von 1717. Dedenborn gehörte bis 1815 zum Herzogtum Jülich, von 1822 bis zum zweiten Weltkrieg zur Rheinprovinz.
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Eicherscheid
Von wunderschönen Hecken umgeben, ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort mit intaktem Dorf- und Vereinsleben, das ist Eicherscheid. Das 1200 Einwohner zählende Bundesgolddorf kann mit seinen Buchenschutzhecken und 30 denkmalgeschützten Häusern als Schmuckkästchen bezeichnet werden und ist immer einen Ausflug wert.
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Einruhr
Die staatlich anerkannten Erholungsorte Einruhr, Erkensruhr und Hirschrott liegen etwa 280 m über dem Meeresspiegel und direkt am bzw. im 2004 gegründeten Nationalpark Eifel.
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Erkensruhr
Die staatlich anerkannten Erholungsorte Einruhr, Erkensruhr und Hirschrott liegen etwa 280 m über dem Meeresspiegel und direkt am bzw. im 2004 gegründeten Nationalpark Eifel.
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Hammer
Hammer ist ein Ortsteil von Dedenborn und liegt direkt an der Rur. Hier befindet sich schon seit vielen Jahrzehnten ein großer Campingplatz.
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Hechelscheid
Zu der Ortschaft Steckenborn gehört auch der Ortsteil Hechelscheid.
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Hirschrott
Die staatlich anerkannten Erholungsorte Einruhr, Erkensruhr und Hirschrott liegen etwa 280 m über dem Meeresspiegel und direkt am bzw. im 2004 gegründeten Nationalpark Eifel.
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Huppenbroich
Der Ritter Evrard de Meyssenbruch wird 1214 mit dem Besitz am Göselsief (heute Tiefenbach) erwähnt. Dies dürfte der erste Hinweis auf den Ortsteil Huppenbroich in den Archiven sein. Der Lehnshof Huppenbroich dürfte im 14. Jahrhundert entstanden sein. Dieser Hof Huppenbroich wird mit Urkunde vom 25.01.1473 Peter von der Hardt vom Herzog Gerhard von Jülich-Berg als Lehen übertragen.
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Kesternich
Die Ortschaft Kesternich ist einer der ältesten Orte der Umgebung. Seine Entstehung müssen wir in der Römerzeit suchen, also etwa 100 bis 500 Jahre nach der Geburt Christi.
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Lammersdorf
Lammersdorf war der erste Industriestandort der Gemeinde Simmerath und wird auch heute noch von der Otto Junker GmbH mit Ihrer Edelstahlgießerei und dem Industrieofenbau geprägt.
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Paustenbach
Paustenbach ist ein kleiner, westlicher Ortsteil von Simmerath, zwischen den Orten Simmerath und Lammersdorf gelegen.
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Rollesbroich
Rollesbroich ist ein Ort mit rd. 1.100 Einwohnern. Der Ort wird bereits in einer Tauschurkunde von 1361 genannt.
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Rurberg
Rurberg entstand als geschlossene Siedlung durch Zusammenschluss der Gehöfte Balduinshof und Paulushof mit den Dorfteilen „Auf dem Hövvel“, „Me[r]dersberg“, „Up dem Stein“, „in den Birken“, die in alten Niederschriften als Sammelbegriff mit „In den Bergen“, später „Ruhrberg“ bzw. „Rurberg“ bezeichnet wurden. 1701 wurde die erste Kirche eingeweiht; 1804 wurde Rurberg zur eigenständigen Pfarre erhoben.
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Simmerath
Die Orte Simmerath, Bickerath und Witzerath sind als Siedlungen auf der welligen Hochfläche zwischen der Vennabdachung im Nordwesten und dem Einschnitt des Rurtals im Süden auf leicht erhöhten Rücken oder am Hang, auf dauerhaft trockenen Stellen angelegt worden.
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Steckenborn
Oberhalb des Rursees inmitten der Nordeifel liegt der Ort Steckenborn, der zur Gemeinde Simmerath gehört. Über 1400 Einwohner zählt Steckenborn. Viele davon sind Mitglieder in einem oder mehreren der zehn Vereine.
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Strauch
Das Straßendorf Strauch ist 1361 erstmalig schriftlich erwähnt. Der von der Landwirtschaft geprägte Ort liegt auf einem Höhenrücken und ist von Buchenbäumen und –hecken umgeben.
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Witzerath
Die Orte Simmerath, Bickerath und Witzerath sind als Siedlungen auf der welligen Hochfläche zwischen der Vennabdachung im Nordwesten und dem Einschnitt des Rurtals im Süden auf leicht erhöhten Rücken oder am Hang, auf dauerhaft trockenen Stellen angelegt worden.
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Woffelsbach
Woffelsbach wird 1516 erstmalig urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom Wolfsbach ab. Die ältesten noch erhaltenen Gebäude stammen aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
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