Verdiente Feuerwehrleute aus der Gemeinde wurden geehrt

Für ihre langjährigen und zuverlässigen Dienste zum Wohle der Allgemeinheit wurden die Feuerwehrleute aus der Gemeinde Simmerath im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus geehrt.

"Ihr Engagement und Einsatz tragen dazu bei, dass wir alle sicherer in unserer Gemeinde leben können", bedankte sich der Beigeordnete Bennet Gielen bei den Kameradinnen und Kameraden und unterstrich die Wichtigkeit der Arbeit der freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde. Besonders freute ihn, dass trotz geänderter Freizeitaktivitäten und des demografischen Wandels, der auch vor den ortsansässigen Feuerwehren keinen Halt mache, erfolgreiche Nachwuchsarbeit geleistet wird.

Doch nicht nur viele Jugendliche konnten für die Feuerwehren in den vergangenen Jahren begeistert werden, auch die "altgedienten" Kameradinnen und Kameraden waren stets verlässlich und mit Freude im Einsatz. So wurden Carsten Kehr aus Rollesbroich, Achim Schiffer aus Lammersdorf, Edgar Katterbach aus Erkensruhr, Dr. Arthur Breuer aus Rollesbroich, Mike Stollenwerk aus Steckenborn, Marko Hoch aus Simmerath, Jochen Breuer aus Steckenborn und Roland Wilden aus Simmerath für 25 Jahre Diensttätigkeit mit dem Ehrenzeichen in Silber geehrt. Das goldene Abzeichen (35 Jahre) erhielten Friedhelm Schmerse aus Dedenborn, Dietmar Förster, Frank Förster und Klaus Küpper (alle aus Eicherscheid). Gerd Hüpgen aus Einruhr wurde für 40-jährige Diensttätigkeit geehrt.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Oswald Wirtz und Arno Wollgarten geehrt, Ralf Mertes, Peter Schröder und Gregor Breuer aus Einruhr für 50-jährige Mitgliedschaft. Gregor Breuer aus Strauch und Horst Lauscher sind seit 60 Jahren, Herbert Gerards seit 75 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr. Auch sie wurden entsprechend geehrt. Die Ehrennadel in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes erhielten Daniel Kaulard, Klaus Heup, René Henn und Lutz Johnen. Zudem wurden zahlreiche Beförderungen ausgesprochen.

Simmeraths Beigeordneter Bennet Gielen dankte allen Feuerwehrleuten für die geleistete Arbeit: "Ihre Arbeit und Ihr Einsatz ist nicht einfacher geworden. Wer hätte sich vor ein paar Jahren Presseberichte vorstellen können, in denen berichtet wird, dass Rettungskräfte und Feuerwehren an ihrem Einsatz gehindert werden, bepöbelt und beleidigt werden", so Gielen, "bei uns in der Gemeinde ist dies Gott sei Dank noch nicht vorgekommen und wir wollen auch hoffen, dass das so bleibt!" Dieser Hoffnung schlossen sich die Kameradinnen und Kameraden gerne an.

« zurück zur Übersicht