Edeltannen waren wieder der Renner

Die beliebte Weihnachtsbaumaktion der Gemeinde Simmerath, die bereits seit über 20 Jahren stattfindet, lockte auch in diesem Jahr viele Menschen an, die sich ihren Weihnachtsbaum selber schlagen wollten.

Ein ausgeklügeltes Hygiene- und Abstandskonzept hatte Forstbetriebsleiter Dietmar Wunderlich mit seinen MitarbeiterInnen ausgearbeitet, so dass die Aktion unter Einhaltung der Coronaschutzregeln durchgeführt werden konnte. Lediglich das Begleitprogramm mit Glühweinstand und Stockbrotbacken musste ausfallen.

Über 500 Bäume kamen „unter die Säge“, wobei Nobilis- und Nordmanntannen wieder am Gefragtesten waren. Aber auch Blaufichten und die günstige Rotfichte fanden Abnehmer.  Alle Bäume sind ohne jegliche Spritzmittel aufgewachsen. „Hier dürfen die Bäume noch wachsen wie sie wollen“, so Dietmar Wunderlich.

Übrigens, die Bäume für das nächste Weihnachtsfest sind längst schon gepflanzt. Bis zu sieben Jahre dauert es, bis eine Fichte die ideale Höhe erreicht hat. Bei den Edeltannen dauert es etwas länger. Rund 1.500 Setzlinge pflanzt die Gemeinde jedes Jahr in die drei Hektar große Schonung im Buhlert.

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