Förderplakette "Ehrenamt bei Feuerwehr und Katastrophenschutz" an die Firma Junker verliehen

Das nordrhein-westfälische Ministerium des Innern verleiht auf Vorschlag die Förderplakette an private Arbeitgeber aus Nordrhein-Westfalen, die die im Katastrophenschutz sowie bei den Freiwilligen Feuerwehren engagierten Helferinnen und Helfer bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in besonderer Weise unterstützen.

Innenminister Herbert Reul ließ es sich nicht nehmen, die diesjährige Verleihung der Förderplaketten für Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen persönlich zu übernehmen.

In einem Festakt beim Innenministerium in Düsseldorf wurde mit neun weiteren Unternehmen auch die Firma Junker aus Simmerath ausgezeichnet und erhielt die Förderplakette "Ehrenamt bei Feuerwehr und Katstrophenschutz".

Die Gemeinde Simmerath und die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde hatten die Fa. Junker für diese Verleihung vorgeschlagen.

Die  zahlreichen Mitarbeiter der Firma Junker, die der Feuerwehr oder anderen Hilfsorganisationen angehören, werden stets für Einsätze, Übungen oder Schulungen freigestellt, trotz der Belastungen, die sich durch diese oftmals natürlich kurzfristigen Ausfälle ergeben. Auch unterstützt die Firma Junker die ehrenamtlichen Hilfsorganisationen durch Bereitstellung ihres Betriebsgeländes für Übungen und unterhält sogar eine Sirene auf dem Betriebsgelände zur schnelleren Alarmierung der Helfer.

Daher nahm auch der Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, Karl-Heinz Hermanns,  gerne an diesem Festakt teil und dankte der Betriebsleitung der Firma Junker nochmals ausdrücklich für dieses besondere Engagement.

Da die Gemeinde Simmerath innerhalb des früheren Kreises  Aachen die größte Zahl ehrenamtlicher Feuerwehrleute stellt, ist man hierbei stets auf das Wohlwollen  der Firmeninhaber angewiesen, die ihre Mitarbeiter freistellen.

Beim Festakt erhielt Dr. Elmar Westhoff, Mitglied der Geschäftsführung der Firma Junker, gemeinsam mit dem Mitarbeiter Rolf Förster, selbst engagiert in der Feuerwehr Simmerath, die Förderplakette aus den Händen von Minister Reul.

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