Verabschiedung Monika Johnen: Mit voller Kraft bis zum letzten Arbeitstag

Vor große Herausforderungen sah sich die Leiterin des Sozial- und Standesamtes der Gemeinde Simmerath, Monika Johnen, auch in den letzten Wochen ihrer Tätigkeit wieder gestellt. Mehrere „Flüchtlingskrisen“ hat die Abteilungsleiterin in fast 33 Jahren verantwortlicher Tätigkeit im Sozialamt bereits erlebt und bewältigt. Der momentane Flüchtlingsstrom aus der Ukraine verlangte der Verwaltungsfachwirtin zum Ende ihrer Beschäftigung nochmals alles ab.

„Besonders in Krisen hat sie stets den Überblick behalten und alle herausfordernden Situationen so angenommen, wie sie kamen“, betonte Bürgermeister Goffart bei der offiziellen Verabschiedung von Monika Johnen. Dabei bedankte er sich auch für ihre Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte, die sie seit 2005 ausübte und für den offenen Umgang miteinander, der ein Zusammenarbeiten sehr angenehm machte.

„Mit Monika Johnen verlässt uns eine verlässliche und sehr kompetente Mitarbeiterin, deren langjährige Erfahrung uns fehlen wird“.

Insgesamt über 44 Jahre war Monika Johnen, die ihre Ausbildung im Jahr 1977 im gerade neu bezogenen Rathaus in Simmerath begonnen hat, bei der Gemeinde Simmerath beschäftigt.

Auch der Personalratsvorsitzende André Koll bedankte sich für die gute Zusammenarbeit als Kollegin und als Gleichstellungsbeauftragte im Personalrat. Er betonte, dass sie in ihrer Tätigkeit in erster Linie mit und für Menschen aus Simmerath und der ganzen Welt gearbeitet habe. Zum Abschied erhielt Monika Johnen eine Collage mit vielen Menschen und der Weltkarte im Hintergrund, welche André Koll stellvertretend für das gesamte Personal überreichte.

Zukünftig will sich die neue Ruheständlerin gerne mehr ihren Hobbies Radfahren und Reisen widmen.

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