Volleyballanlage auf dem Steckenborner Dorfplatz offiziell eröffnet

Eine große sportliche Aufwertung hat der Dorfplatz in Steckenborn erhalten: Zwei neue Volleyballfelder wurden auf Initiative des SC Komet Steckenborn oberhalb des Sportplatzes auf dem weitläufigen Rasen angelegt. Die fünf Volleyballmannschaften des SC Komet haben hier neben der Sporthalle in der Felderstraße eine zusätzliche, attraktive Trainingsstätte gefunden. Bereits bei der offiziellen Eröffnung der neuen Volleyballanlage wurde fleißig gepritscht und gebaggert.

Damit die Anlage bei jedem Wetter genutzt werden kann, wurde sie auf Rasen und nicht auf Sand angelegt. Durch ein spezielles Befestigungssystem kann der Platz vielseitig genutzt werden, denn der Auf- und Abbau geht schnell und es bleiben keine Pfosten als Stolperfallen stehen.

Die Volleyballanlage hat 3.000 Euro gekostet, wovon die Hälfte die STAWAG als Sponsor übernommen hat. Entsprechende Zuschussanträge bei der StädteRegion und bei der Gemeinde Simmerath sind gestellt und werden im Laufe des Jahres entschieden. Eventuelle Restkosten übernimmt der SC Komet Steckenborn. Maßgeblich an der Fundamenterstellung und dem Aufbau seitens des SC Komet waren beteiligt: Hartmut Jung, Stephan Stollenwerk, Fabian Franzen, Uli Greuel, Arno Koll, David Löhr und der 1. Vorsitzende Dirk Löhr. Ihnen galt der Dank des Bürgermeisters Karl-Heinz Hermanns, der sich bei der offiziellen Eröffnung über die gelungene Anlage und die damit verbundene weitere Aufwertung des Dorfplatzes freute. Denn die Volleyballanlage reiht sich nahtlos in die bereits vorhandenen Sportangebote, wie die Tischtennisplatte aus Beton und das Fußball-Kleinspielfeld, ein und ist für Jedermann zugänglich. Damit ist auch die Aufenthaltsqualität auf dem Dorfplatz enorm gestiegen: Fast jeden Abend werden die Felder unter freiem Himmel zum Zeitvertreib oder zum Training genutzt. Auch Ortsvorsteher Ralph Löhr und der Komet-Vorsitzende Dirk Löhr fanden lobende Worte für die vielen freiwilligen Helfer, während sich Stawag Vertreterin Kirsten Haacke ebenfalls über die „super Idee“ und die gelungene Anlage freute.

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